Aus den Kritiken: Steffen Mensching hat dem Schauspieler dieses Stück zwischen Schein und Sein aus einem Guß auf den schmalen Leib geschrieben, das eine eindrucks- volle Uraufführung erlebte... Lebendig wird das atemberaubende Stück aber erst durch den Darsteller. Bogadtke liefert in dieser Rolle ein solistisches Meisterwerk. Allein auf der Bühne, nur mit einem Eisengestell, das mal als Pranger oder als Mühlenflügel dient und seinem Buch hält er über eine Stunde lang das Publikum in Atem. Dabei wechseln Stimmung und Tempo ständig, von Melancholie, Selbstmitleid zu Wut und Aggression bis Reue, aber auch verzweifeltem Spaß... Mit leisen, gewitzten Untertönen springt er virtuos zwischen Realität, Fiktion, Illusion und multiplem Ich hin und her. Einfach grandios.
Quijotes letzter Auszug - Soloabend
Video-Ausschnitt der Aufführung
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Aus den Kritiken: Steffen Mensching hat dem Schauspieler dieses Stück zwischen Schein und Sein aus einem Guß auf den schmalen Leib geschrieben, das eine eindrucks-volle Uraufführung erlebte... Lebendig wird das atemberaubende Stück aber erst durch den Darsteller. Bogadtke liefert in dieser Rolle ein solistisches Meisterwerk. Allein auf der Bühne, nur mit einem Eisengestell, das mal als Pranger oder als Mühlenflügel dient und seinem Buch hält er über eine Stunde lang das Publikum in Atem. Dabei wechseln Stimmung und Tempo ständig, von Melancholie, Selbstmitleid zu Wut und Aggression bis Reue, aber auch verzweifeltem Spaß... Mit leisen, gewitzten Untertönen springt er virtuos zwischen Realität, Fiktion, Illusion und multiplem Ich hin und her. Einfach grandios.
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Aus den Kritiken: Steffen Mensching hat dem Schauspieler dieses Stück zwischen Schein und Sein aus einem Guß auf den schmalen Leib geschrieben, das eine eindrucks-volle Uraufführung erlebte... Lebendig wird das atemberaubende Stück aber erst durch den Darsteller. Bogadtke liefert in dieser Rolle ein solistisches Meisterwerk. Allein auf der Bühne, nur mit einem Eisengestell, das mal als Pranger oder als Mühlenflügel dient und seinem Buch hält er über eine Stunde lang das Publikum in Atem. Dabei wechseln Stimmung und Tempo ständig, von Melancholie, Selbstmitleid zu Wut und Aggression bis Reue, aber auch verzweifeltem Spaß... Mit leisen, gewitzten Untertönen springt er virtuos zwischen Realität, Fiktion, Illusion und multiplem Ich hin und her. Einfach grandios.
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