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Und minder ist oft mehr - Christoph Martin Wieland erinnert sich Die Szenische Lesung bringt dem Publikum einen bedeutenden Dichter der Deutschen Klassik nah und wirft Schlaglichter auf ein interessantes Künstlerleben des 18. Jahrhunderts. In einer kalten Februarnacht des Jahres 1807 sitzt der große deutsche Dichter Christoph Martin Wieland am Fenster und starrt hinaus in das Schneetreiben über der Stadt Weimar. Seine Cousine und Lebensfreundin Sophie La Roche ist im fernen Offenbach zu Grabe getragen worden. Unter dem Eindruck dieses Verlustes beginnt er einen stummen Dialog mit der Toten. Voller Wehmut und Dankbarkeit lässt Wieland die wichtigen Stationen seines Lebens vor dem inneren Auge Revue passieren. „Ein in seiner Intimität und Intensität großartiger Abend. In jeder Hinsicht professionell und vor allem eine wirkliche Entdeckung für die meisten.” “Wunderbar in der Sprache, so leichtfüßig und so als kämen die Worte wirklich aus dem Munde Wielands.” “Diese Zwiesprache mit Sophie - erinnert an die inneren Dialoge Lottes mit Goethe in Thomas Manns Roman.” “Sehr gut auch der Einführungstext der Autorin Vicki Spindler. Wieland hat da eine echte Lücke unter den Weimarern ausgefüllt, die man eigentlich immer übersehen und bestenfalls mit den bekannten Goethe-Zitaten gefüllt hat.”
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Und minder ist oft mehr - Christoph Martin Wieland erinnert sich Die Szenische Lesung bringt dem Publikum einen bedeutenden Dichter der Deutschen Klassik nah und wirft Schlaglichter auf ein interessantes Künstlerleben des 18. Jahrhunderts. In einer kalten Februarnacht des Jahres 1807 sitzt der große deutsche Dichter Christoph Martin Wieland am Fenster und starrt hinaus in das Schneetreiben über der Stadt Weimar. Seine Cousine und Lebensfreundin Sophie La Roche ist im fernen Offenbach zu Grabe getragen worden. Unter dem Eindruck dieses Verlustes beginnt er einen stummen Dialog mit der Toten. Voller Wehmut und Dankbarkeit lässt Wieland die wichtigen Stationen seines Lebens vor dem inneren Auge Revue passieren. „Ein in seiner Intimität und Intensität großartiger Abend. In jeder Hinsicht professionell und vor allem eine wirkliche Entdeckung für die meisten.” “Wunderbar in der Sprache, so leichtfüßig und so als kämen die Worte wirklich aus dem Munde Wielands.” “Diese Zwiesprache mit Sophie - erinnert an die inneren Dialoge Lottes mit Goethe in Thomas Manns Roman.” “Sehr gut auch der Einführungstext der Autorin Vicki Spindler. Wieland hat da eine echte Lücke unter den Weimarern ausgefüllt, die man eigentlich immer übersehen und bestenfalls mit den bekannten Goethe-Zitaten gefüllt hat.”
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Und minder ist oft mehr - Christoph Martin Wieland erinnert sich Die Szenische Lesung bringt dem Publikum einen bedeutenden Dichter der Deutschen Klassik nah und wirft Schlaglichter auf ein interessantes Künstlerleben des 18. Jahrhunderts. In einer kalten Februarnacht des Jahres 1807 sitzt der große deutsche Dichter Christoph Martin Wieland am Fenster und starrt hinaus in das Schneetreiben über der Stadt Weimar. Seine Cousine und Lebensfreundin Sophie La Roche ist im fernen Offenbach zu Grabe getragen worden. Unter dem Eindruck dieses Verlustes beginnt er einen stummen Dialog mit der Toten. Voller Wehmut und Dankbarkeit lässt Wieland die wichtigen Stationen seines Lebens vor dem inneren Auge Revue passieren. „Ein in seiner Intimität und Intensität großartiger Abend. In jeder Hinsicht professionell und vor allem eine wirkliche Entdeckung für die meisten.” “Wunderbar in der Sprache, so leichtfüßig und so als kämen die Worte wirklich aus dem Munde Wielands.” “Diese Zwiesprache mit Sophie - erinnert an die inneren Dialoge Lottes mit Goethe in Thomas Manns Roman.” “Sehr gut auch der Einführungstext der Autorin Vicki Spindler. Wieland hat da eine echte Lücke unter den Weimarern ausgefüllt, die man eigentlich immer übersehen und bestenfalls mit den bekannten Goethe-Zitaten gefüllt hat.”
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