Aus den Kritiken: Schuberts "Winterreise" ganz nahe an ihren Wurzeln ... Ergreifend gelingt die Verknüpfung von Lebensepisoden Schuberts mit den Gedichten von Wilhelm Müller. Dargeboten in anmutiger Schlichtheit, voll ernster Tiefe, sauber artikuliert und berückend intoniert. In kargen Worten, in virtuosen Aneinanderreihungen von Substantiven oder Adjektiven, zeichnet Bogadtke, nahtlos vom Sprechen zum Singen übergehend ein Bild von Schubert und seinem Lebensgefühl. Rohloff überzeugt in Anbetracht der komplexen musikalischen Herausforderung, Schuberts Klaviernoten für seine Gitarre zu transkribieren, sowohl in der Umsetzung als auch im künstlerischen Ausdruck. Ein Gitarrenspiel, das manch wehmütigen Moment noch eindringlicher machte. Bogadtke interagierte und kommunizierte mit den Hörern auf einer Ebene, die nicht greifbar, aber umso mehr spürbar war. Er gab in einer Person den Schubert, den Erzähler, Zeitzeugen und Freunde des jungen Künstlers und ist auch der Betrachter aus dem Heute. Auf außergewöhnliche Weise vermittelten Bogadtke und Rohloff ein Gesamtbild, das den Liederzyklus verbunden mit Schuberts Leben und Leiden und der immer aktuellen Problematik um Abschied, Einsamkeit und Isolation sieht. Sie zeigten einen Schubert, der jede einzelne Person meint, jeder konnte sich angesprochen fühlen. Am Vorabend zu Schuberts Geburtstag bekamen die beiden Künstler mit ihrem eindrücklichen Liederabend einen Riesen-Applaus.
Schuberts WINTERREISE - Ein Leben in Liedern
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Diese Interpretation der Winterreise setzt sich deutlich von den gängigen und bekannten Liederabenden ab. Einmalig ist dabei die Umsetzung des Werkes mit einem Schauspieler und einem Gitarristen. Die szenische Fassung schrieb Barbara Abend.
AGB
Foto: Dietmar Spolert
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Aus den Kritiken: Schuberts "Winterreise" ganz nahe an ihren Wurzeln ... Ergreifend gelingt die Verknüpfung von Lebensepisoden Schuberts mit den Gedichten von Wilhelm Müller. Dargeboten in anmutiger Schlichtheit, voll ernster Tiefe, sauber artikuliert und berückend intoniert. In kargen Worten, in virtuosen Aneinanderreihungen von Substantiven oder Adjektiven, zeichnet Bogadtke, nahtlos vom Sprechen zum Singen übergehend ein Bild von Schubert und seinem Lebensgefühl. Rohloff überzeugt in Anbetracht der komplexen musikalischen Herausforderung, Schuberts Klaviernoten für seine Gitarre zu transkribieren, sowohl in der Umsetzung als auch im künstlerischen Ausdruck. Ein Gitarrenspiel, das manch wehmütigen Moment noch eindringlicher machte. Bogadtke interagierte und kommunizierte mit den Hörern auf einer Ebene, die nicht greifbar, aber umso mehr spürbar war. Er gab in einer Person den Schubert, den Erzähler, Zeitzeugen und Freunde des jungen Künstlers und ist auch der Betrachter aus dem Heute. Auf außergewöhnliche Weise vermittelten Bogadtke und Rohloff ein Gesamtbild, das den Liederzyklus verbunden mit Schuberts Leben und Leiden und der immer aktuellen Problematik um Abschied, Einsamkeit und Isolation sieht. Sie zeigten einen Schubert, der jede einzelne Person meint, jeder konnte sich angesprochen fühlen. Am Vorabend zu Schuberts Geburtstag bekamen die beiden Künstler mit ihrem eindrücklichen Liederabend einen Riesen-Applaus.
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Diese Interpretation der Winterreise setzt sich deutlich von den gängigen und bekannten Lieder- abenden ab. Einmalig ist dabei die Umsetzung des Werkes mit einem Schauspieler und einem Gitarristen. Die szenische Fassung schrieb Barbara Abend.
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Aus den Kritiken: Schuberts "Winterreise" ganz nahe an ihren Wurzeln ... Ergreifend gelingt die Verknüpfung von Lebensepisoden Schuberts mit den Gedichten von Wilhelm Müller. Dargeboten in anmutiger Schlichtheit, voll ernster Tiefe, sauber artikuliert und berückend intoniert. In kargen Worten, in virtuosen Aneinanderreihungen von Substantiven oder Adjektiven, zeichnet Bogadtke, nahtlos vom Sprechen zum Singen übergehend ein Bild von Schubert und seinem Lebensgefühl. Rohloff überzeugt in Anbetracht der komplexen musikalischen Herausforderung, Schuberts Klaviernoten für seine Gitarre zu transkribieren, sowohl in der Umsetzung als auch im künstlerischen Ausdruck. Ein Gitarrenspiel, das manch wehmütigen Moment noch eindringlicher machte. Bogadtke interagierte und kommunizierte mit den Hörern auf einer Ebene, die nicht greifbar, aber umso mehr spürbar war. Er gab in einer Person den Schubert, den Erzähler, Zeitzeugen und Freunde des jungen Künstlers und ist auch der Betrachter aus dem Heute. Auf außergewöhnliche Weise vermittelten Bogadtke und Rohloff ein Gesamtbild, das den Liederzyklus verbunden mit Schuberts Leben und Leiden und der immer aktuellen Problematik um Abschied, Einsamkeit und Isolation sieht. Sie zeigten einen Schubert, der jede einzelne Person meint, jeder konnte sich angesprochen fühlen. Am Vorabend zu Schuberts Geburtstag bekamen die beiden Künstler mit ihrem eindrücklichen Liederabend einen Riesen-Applaus.
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